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Wo findet man die efG Altena?

Shutdown

Es bahnte sich an und kam doch so unfassbar plötzlich: Das Corona-Virus legte das Land still. Als hätte jemand bei voller Fahrt einen Stock in die Speichen gesteckt.
Schnell-Check-out in den Hotels.
Schulen: geschlossen!
Kinderspielplätze: Abgesperrt.
Am Eiscafé in der Sonne sitzen: verboten.
Polizei patrouilliert durch die Parks auf der Suche nach Gruppen mit mehr als zwei Personen.
All das wäre vor acht, neun Wochen unvorstellbar gewesen. Wir werden die Welt wohl in zwei Zeitabschnitte einteilen: In die Zeit vor und in die Zeit nach Corona.




Wie vor 2000 Jahren

Shutdown: Das erinnert an die Erlebnisse der Jünger Jesu vor 2000 Jahren. An dem Tag, den wir heute als Karfreitag begehen, erleben sie einen Shut-Down.
Drei Jahre hatten sie ihren Meister begleitet.
Sie sehen, wie er Kranke heilt und Tote auferweckt.
Wie ihm selbst Wind und Wellen gehorchen und böse Geister vor ihm fliehen.
Die Bewohner Jerusalems begrüßen Jesus wie einen König. Jesus aber spricht von seinem Tod. Die Jünger verstehen es nicht.

Unfassbar plötzlich

Es bahnte sich an und kommt doch so unfassbar plötzlich: Nicht einmal eine Woche nach der königlichen Begrüßung verhaften die Römer Jesus. Das Volk schreit nun: „Kreuzigt ihn.“ Es ist ein kurzer Prozess. Am nächsten Morgen hängt Jesus am Kreuz. Es wird dunkel über der Heiligen Stadt Jerusalem.
Seitdem Jesus auf dieser Erde lebte, teilen wir unsere Zeitrechnung in zwei Abschnitte: In die Zeit vor Christi Geburt und die Zeit nach Christ Geburt.

Neustart: Das ist die frohe (Oster-)Botschaft

Doch Christus ist nicht im Tod geblieben! Der Eingang zu einem Felsengrab vor Jerusalem Er ist auferstanden, bezeugt von Hunderten Zeitzeugen. Das feiern Christen an Ostern. Der Shutdown vor 2000 Jahren birgt die Chance für einen Neustart. Jesus hat am Kreuz von Golgatha eine grausame Todesstrafe getragen, die wir Menschen verdient haben. Aber das Grab ist leer. Das Ende ist ein Neuanfang. Wer das versteht und die Vergebung annimmt, der kann ewig leben. Das ist das Evangelium, die frohe (Oster-)Botschaft. Gesegnete Ostern!

Foto: Ein Felsengrab außerhalb der Jerusalemer Stadtmauern. Allein von der biblischen Beschreibung gesehen könnte es die Grabstätte Jesu gewesen sein. Man bekommt zumindest eine gute Vorstellung von dieser Begräbnisform.

Schwarze Kunst und heiße Eisen

Gemeinde im MittelalterSchwarzes Handwerk, Webkunst, heiße Eisen und gute Gespräche: Unter Federführung der Dahler Gemeinde mischten die freikirchlichen Gemeinden Altenas im August 2018 mit beim größten Mittelaltermarkt in Südwestfalen: Am Refugium konnten sich die Gäste des Mittelalter-Spektakels einen Bibelvers an der nachgebauten Gutenberg-Druckerpresse drucken. Seine Erfindung sorgte schließlich im Zuge der Reformation dafür, dass die Bibel in Deutschland verbreitet wurde - und zwar in einer Sprache, die jeder verstand. Kinder konnten sich ein Ritter- oder Burg-Motiv auf Holzplättchen brennen.
Natürlich gab es auch die Möglichkeit, über Gott und die Welt zu sprechen - für manchen sicher auch ein "heißes Eisen". Im Mittelalter prägte der christliche Glaube deutlich stärker das Leben der Menschen und half, Krisen und Schwierigkeiten zu überwinden. Trotzdem stehen auf Mittelaltermärkten meist mehr Wahrsager-Zelte als Zeltkirchen. Doch der Glaube an Jesus Christus gehört auch heute noch zum Alltag vieler überzeugter Christen!

Hölzernes Refugium

Die EFG Dahle hat für diese Aktionen eigens ein hölzernes "Refugium" gebaut. Der Nachbau der Gutenberg-Druckerpresse gehört zu der Bibelausstellung, die 2017 bereits einmal in der Altenaer Fußgängerzone zu sehen war.

Ein Fest für Flüchtlinge

FluechtlingsfestFlüchtlinge aus aller Herren Länder, die es nach Altena oder Umgebung verschlagen hat, waren am 5. Juni 2014 zu einem internationalen Fest ins Gemeindehaus der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Dahle eingeladen. Gut 60 Gäste und über 40 Gastgeber verbrachten einen interessanten Abend miteinander mit Gesprächen über Gott und die Welt, mit einem guten Essen und Musik. Für viele der Gäste war es der allererste Einblick in deutsche Kultur. Wir freuen uns, dass sie auf diese Art auch etwas vom christlichen Glauben mitbekommen haben. Einige der Flüchtlinge nehmen bereits seit einigen Wochen an einem Deutschkurs teil, den Mitglieder unserer Gemeinde anbieten. Auf dem Weg zur Verständigung mit den Völkern haben wir alle noch viel zu lernen.

Familien-Gottesdienst auf Fels gebaut

Familiengottesdienst Dahle auf Fels gebaut29. Juni 2104 - Ums Bauen auf Sand oder Fels ging es im letzten Familiengottesdienst der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde in Altena/Dahle. Die Kinder und Mitarbeiterinnen der U-3-Betreuung gestalteten ihn wesentlich mit. Es ging um die biblische Geschichte von den Männern, die bauen: Einer auf Sand, einer auf Felsen. Bilder, kleine Filmchen, Lieder und eine praktische Vorführung mit Sandkasten, Lego-Häuschen und Gießkanne machten deutlich, was es bedeutet, auf Sand zu bauen. Genauso wie das Haus auf sandigem Untergrund wegschwimmt, wenn der "Sturm" kommt, so kann unser Leben davonschwimmen. Bericht und weitere Fotos vom Familien-Godi.


Fahrradtour in Unna

Radtour Unna EFG DahleAm Feiertag "Fronleichnam" (19. Juni) haben wir uns auf die Fahrradsattel geschwungen und die Umgebung von Unna erkundet. 30 Kilometer lang ging es gemächlich über schöne Strecken. Einmal im Jahr laden wir als EFG Dahle Jung und Alt zu einem solchen Ausflug mitsamt Picknick ein.

Jugend gestaltete Gottesdienst

Jugend Dahle gestaltet Gottesdienst der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Altena/DahleSportlich ging es am Sonntag, 4. Mai, im Nachmittags-Gottesdienst der EFG Dahle zu: Die Gemeindejugend griff das Thema "Wettkampf" auf. Denn Sport spielt auch in der Bibel eine Rolle, wenn auch vor allem als Vergleich für das Leben als Christ. Bereits vor einigen Monaten hatten die Jugendlichen Ältere aus der Gemeinde eingeladen, ihre Lebensgeschichten zu erzählen. Diesmal erzählten die jungen Leute der Gemeinde, was sie mit Jesus erlebt haben. Und dann kam der Sport ins Spiel.
In der Bibel (Brief an die Hebräer, Kapitel 12) heißt es:

"Da wir nun so viele Zeugen des Glaubens um uns haben, lasst uns alles ablegen, was uns in dem Wettkampf behindert, den wir begonnen haben - auch die Sünde, die uns immer wieder fesseln will. Mit zäher Ausdauer wollen wir auch noch das letzte Stück bis zum Ziel durchhalten. Dabei wollen wir nicht nach links oder rechts schauen, sondern allein auf Jesus. Er hat uns den Glauben geschenkt und wird ihn bewahren, bis wir am Ziel sind."


100 Millionen Christen werden weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt

Schätzungsweise 100 Millionen Christen werden weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt. Die christliche Organisation Opendoors nennt diese Zahl in ihrem aktuellen "Weltverfolgungsindex 2014". Einmal im Jahr veröffentlicht die Organisation eine Weltkarte mit einer Übersicht der Länder, in denen es Christen am schwersten haben. Sie können sich in vielen Staaten nur im Geheimen treffen. Viele Tausend sitzen im Gefängnis und unendlich viele verloren ihr Leben. Zu den tiefroten Staaten auf dem Index von Opendoors (= massive Christenverfolgung) zählen u.a. Nordkorea, Somalia, Syrien, der Irak, Saudi-Arabien und Afghanistan Dass die Situation in einzelnen Regionen dieser Staaten besser aussieht, darf nicht über die Gefahr insgesamt hinweg täuschen. Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Verfolgung blühen christliche Gemeinden in diesen Regionen auf und Menschen entscheiden sich bewusst für ein Leben mit Jesus Christus. www.opendoors.de


Jahresrückblick 2013

Ein Überblick über das, was 2013 in der EFG Dahle los war.

Jahresrückblick 2014

Ein Überblick: Das war im vergangenen Jahr (2014) in der EFG Dahle los.

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Wie heißt Gott eigentlich?
Müller, Maier, Schmidt oder ...
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Zeitzeichen: Karfreitag im Piraten-Angriff

Zeitzeichen: Palmsonntag

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Youtube Gottesdienst

Gottesdienste
open air und
auf Youtube

Das Wetter ist wieder warm und meist trocken. Deshalb verlassen wir wieder unser Gemeindehaus und wechseln, wenn möglich, auf grüne Wiesen aus. So auch erstmals in diesem Jahr am Sonntag, 13. Juni, auf ein Privatgrundstück Im Schlettenhof (in der Spitzkehre)! Wenn möglich, Gartenstühle mitbringen! Es gelten die Corona-Regeln.
Am 20. Juni feiern wir gemeinsam einen Youtube-Gottesdienst mit der EfG Evingsen. Beginn ist ausnahmsweise um 11 Uhr auf Youtube. Thema: "Unverdient beschenkt". Gäste sind immer willkommen.

#homechurch: Ab 8. April 2021

homechurch2021

"Wir haben im #AltenaerOsterkalender eineinhalb Wochen lang gezeigt, was uns persönlich Ostern bedeutet. Es ging um Tod und Leben. Sicher hat das bei einigen Lesern Fragen aufgeworfen. „Wie kann man nur so denken?“ Oder: „Das will ich besser verstehen!“ Wir bieten ab Donnerstagabend, 8. April 2021, eine #Homechurch an: Per Zoom-Meeting beantworten wir Fragen. Gerne wollen wir für Ihre/Eure Anliegen beten. Wer will, der schaltet sich einmal dazu. Wer mehr will, bekommt mehr.

? Wie komme ich da rein? Einfach eine E-Mail schreiben an homechurch@efg-dahle.de

Ohne Ansteckungsrisiko. Aber ansteckend anders.

Kostet nix! Bringt aber ´ne Menge!

#Kreuzweise #Ostern21 #JesusLebt

 

 

Altenaer
Advents- +Osterkalender

Vor Weihnachten und Ostern haben wir in den sozialen Netzwerken Facebook und Twitter täglich Zeugnisse und Statements Altenaer Christen veröffentlicht.
Die vollständigen Beiträge sind noch hier zu finden:
www.christen-in-altena.org



Skykids starten neu

Skykids: Neustart

Bauen mit Noppen

Die SkyKids sind zurück
Mit Lego-Ferienaktion meldete sich die Dahler Jungschar "Skykids" nach einer kreativen Pause zurück im Dorf. Künftig gibt es jeweils am 1. Freitag im Monat von 16.30 bis 19.30 Uhr besondere Aktionen im Gemeindehaus. Der Termin verschiebt sich nur, wenn der erste Freitag im Monat in die Ferien oder auf einen Feier- oder Brückentag fällt. Das ist gleich zum Auftakt im November der Fall: Deshalb geht es am 8. November wieder richtig los. Dann sind Kinder ab vier Jahren willkommen. Es geht um Spiel und Spaß, biblische Geschichten und interessante Menschen. Auch hier ist die Teilnahme kostenlos.

Für die Eltern
Auch für die Eltern gibt es übrigens etwas: Immer parallel zur SkyKids-Aktion öffnet das Eltern-Sky-Café. Es bietet Kaffee und Kuchen sowie die Gelegenheit zum Plauschen.

Druckerschwärze statt Duschgel, geheime Zeichen statt Glimmer - Bibelausstellung

Aufbau der Bibelausstellung im ehemaligen Schlecker-Markt in der Altenaer Innenstadt.Vom 25. Juni bis 9. Juli 2017 herrschte neues Leben im ehemaligen Schlecker-Markt (Böhrer) in der Altenaer Lennestraße: Die Evangelisch-freikirchlichen Gemeinden Altenas präsentierten im "Reformationsjahr" eine Bibelausstellung unter dem Titel "Vom Papyrus zur digitalen Bibel". Zur Eröffnung kamen am 25. Juni etwa 150 Gäste in den ehemaligen Drogeriemarkt gegenüber von der Stadtgalerie und ließen sich durch die Ausstellung führen (Foto oben).
Druckerschwärze statt Duschgel,
Balsam für die Seele statt nur für die Lippen,
geheime Zeichen statt auffälligem Glimmer,
Reformation statt Tradition:
Vor 500 Jahren übersetzte Martin Luther die Bibel ins Deutsche. Der Mönch Martin Luther schrieb Geschichte. Aber die Bibel selbst birgt viele spannende Geschichten. Und viele Menschen erlebten Geschichten mit diesem Weltbestseller. Davon erzählte unsere Ausstellung zum Reformationsjahr.
500 Exponate zeigten, dass hinter diesem Bestseller mehr steckt als Sagen oder menschlicher Erfindungsgeist.
Es ging um Entdeckungen und Schmuggeltouren, alte Schriften, neue Erkenntnisse, Kunst und Technik.

Aus der Bibel

 

Stichwort: Pfingsten

In der Bibel, in der Apostelgeschichte, Kapitel 2, steht, was sich am Pfingsttag ereignete:
" Zum Beginn des jüdischen Pfingstfestes waren alle, die zu Jesus gehörten, wieder beieinander. Plötzlich kam vom Himmel her ein Brausen wie von einem gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie sich versammelt hatten.  Zugleich sahen sie etwas wie züngelndes Feuer, das sich auf jedem Einzelnen von ihnen niederließ.
 So wurden sie alle mit dem Heiligen Geist erfüllt und fingen an, in fremden Sprachen zu reden, jeder so, wie der Geist es ihm eingab. In Jerusalem hatten sich viele fromme Juden aus aller Welt niedergelassen.  Als sie das Brausen hörten, liefen sie von allen Seiten herbei. Fassungslos hörte jeder die Jünger in seiner eigenen Sprache reden. »Wie ist das möglich?«, riefen sie außer sich. »Alle diese Leute sind doch aus Galiläa, und nun hören wir sie in unserer Muttersprache reden; ganz gleich ob wir Parther, Meder oder Elamiter sind. Andere von uns kommen aus Mesopotamien, Judäa, Kappadozien, Pontus und der Provinz Asia, aus Phrygien, Pamphylien und aus Ägypten, aus der Gegend von Kyrene in Libyen und selbst aus Rom. Wir sind Juden oder Anhänger des jüdischen Glaubens, Kreter und Araber. Doch jeder von uns hört diese Menschen in seiner eigenen Sprache von Gottes großen Taten reden!«
 Erstaunt und ratlos fragte einer den anderen: »Was soll das bedeuten?«"
Aus der Bibelübersetzung:
"Hoffnung für alle".
Kontext:
siehe Bibelserver

    Sorgentelefon für Kids und Teens

Service: Christsein aktuell

"SEX-education": EU-Parlament lehnt Estrella ab

Das EU-Parlament hat den Estrela-Bericht über die sexuelle und reproduktive Gesundheit am 10. Dezember 2013 erneut gestoppt. Der Frauen-Ausschuss wollte damit u.a. das Grundrecht auf Abtreibung im EU-Recht verankern. Die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), Mechthild Löhr, kritisierte in einer Stellungnahme den Bericht und das Vorgehen des Parlamentsausschusses.


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Becksteinbuch Beckstein schreibt über die 10 Gebote

Der ehemalige bayerische Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein hat ein Buch geschrieben über die "10 Gebote - Anspruch und Wirklichkeit". Darin gibt der eher als "Hardliner" bekannte CSU-Politiker auch zu, Fehler gemacht zu haben.
Dr. Beckstein im Interview