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Was Gott getan hat, übersteigt alle menschliche Weisheit, auch wenn es unsinnig erscheint; und was bei ihm wie Schwäche aussieht, übertrifft alle menschliche Stärke.
Seht doch einmal auf euch selbst, liebe Brüder! Sind unter euch, die Jesus nachfolgen, wirklich viele, die man als gebildet, einflußreich oder angesehen bezeichnen könnte?
Nein, denn Gott hat sich die Schwachen ausgesucht, die aus menschlicher Sicht Einfältigen, um so die Klugen zu beschämen. Gott nahm sich der Schwachen dieser Welt an, um die Starken zu demütigen.
Wer von Menschen geringschätzig behandelt, ja verachtet wird, wer bei ihnen nichts zählt, den will Gott für sich haben. Aber alles, worauf Menschen so großen Wert legen, das hat Gott für null und nichtig erklärt.

(Aus der Bibel: Paulus’ 1. Brief an die Korinther, Kapitel 1, ab Vers 25 -
Übersetzung Hoffnung für alle)

Alles wissen und doch nichts wissen

Christof Hüls, geb. 1965, verheiratet, ein Sohn,
Redakteur, außerdem Webmaster dieser Homepage.

Meine Mutter legte nicht nur Wert auf christliche Formen, sondern auch Inhalte. Das mag sicher einen Ausschlag gegeben haben für mein Interesse am christlichen Glauben, an Gott und an Jesus. Als Kind las ich in meiner Kinderbibel, wie der israelische König David gestorben ist. Das hat mich richtig mitgenommen. Und noch mehr nahm mit der Tod Jesu am Kreuz mit.

Ich habe gebetet. Ich wollte so leben, wie Gott es in der Bibel hatte aufschreiben lassen. Religion gehörte zu meinen Lieblingsfächern. In der Schule bin ich in den Schülerbibelkreis gegangen und ich habe in Diskussionen Stellung für Christus bezogen. Aber eines wusste ich nicht: Ob Gott mich wirklich angenommen hat. Das Gewissen war zu schlecht - auch wenn ich weder geprügelt noch Drogen genommen habe.

 

"Bist Du eigentlich Christ?"

Bis mir jemand überraschend die Frage stellte: „Bist Du eigentlich Christ?” Also so richtig echt? Da musste ich mit den Schultern zucken. Und dann hat er mir ganz simpel eigentlich bekannte Stellen aus der Bibel vorgelesen:

Im Zusammenhang aus dem 1. Johannes-Brief, Kapitel 1, ab Vers 7:
„Leben wir aber im Licht Gottes, dann sind wir auch miteinander verbunden. Und das Blut, das sein Sohn Jesus Christus für uns vergossen hat, befreit uns von aller Schuld.
Freilich werden immer wieder Leute behaupten, sie hätten das nicht nötig, sie seien frei von aller Schuld. Wer so etwas sagt, betrügt sich selbst. In ihm ist kein Fünkchen Wahrheit.
Wenn wir aber unsere Sünden bereuen und sie bekennen, dann dürfen wir darauf vertrauen, daß Gott seine Zusage treu und gerecht erfüllt: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen.”

Das habe ich im Gebet getan mit diesem Christen. Ich weiß nicht, ob ich nicht vielleicht auch schon vorher von  Gott angenommen war. Aber ab diesem Zeitpunkt wusste ich es. Und dieses Wissen befreit. Auch wenn ich alles andere als ein fehlerloser Mensch bin.

Christof Hüls


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