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Anweisungen

Fortsetzung von der Seite "Was 5 Min nach dem Tod passiert"

 

Menschen schilderten ihre "Nahtodeserlebnisse":

  1. 1. Viele der Betroffenen empfanden es äußerst schwierig, ihre Erlebnisse in Worte zu fassen.
    2. Sie hörten, wie Arzt oder andere sagten: "Er ist tod."
    3. Schmerzfrei, Wohlbefinden, Frieden
    4. Geräusche: entweder Dröhnen oder Glockenklang, zumindest Musik
    5. ein dunkler Tunnel
    6. Beobachten des leblosen, eigenen Körpers
    7. Begegnung mit bekannten, zuvor Verstorbenen
    8. ein Lichtwesen, das Liebe, Güte, Friede ausstrahlte.
    Moody schreibt: "Ungeachtet seiner ungewöhnlichen Erscheinungsform hat keiner der Beteiligten auch nur den leisesten Zweifel daran geäußert, daß dieses Licht ein lebendiges Wesen sei, ein Lichtwesen. Und nicht nur das: es hat personalen Charakter und besitzt unverkennbar persönliches Gepräge. Unbeschreibliche Liebe und Wärme strömen dem Sterbenden von diesem Wesen her zu."
    Je nach religiöser Vorprägung deuten die Wiederbelebten später diese Figur als Engel, Maria oder Jesus...
    9. Die Rückschau aufs Leben
    10. Eine Art Trennlinie, die durchs Gelände führt
    11. Die Umkehr, zurück in den eigenen Körper.
    Frau Dr. Kübler-Ross, eine Sterbebegleiterin, spricht selbst davon, dass Tote sie gedrängt hätten, ihre Arbeit fortzuführen.

1977 schreibt Dr. Kübler-Ross: "Vor anderthalb Jahren wurde mir mitgeteilt, daß meine Arbeit mit Sterbenden nun abgeschlossen sei, da andere Leute sie fortsetzen könnten. ... Denn meine Arbeit .. sei für mich eine Prüfung gewesen, um festzustellen, ob ich mich behaupten könne." Nunmehr solle sie Menschen sagen, daß es keinen Tod gebe. "Es ist sehr wichtig, daß die Menschheit dieses weiß, denn wir stehen am Beginn einer sehr schwierigen Zeit. Aus: "Über den Tod und das Leben danach"
Im gleichen Buch schreibt sie: "Nicht einer meiner Patienten, denen ein solches todesnahes Erlebnis widerfahren war, hatte danach noch irgendwelche Furcht vor dem Tod."

 

Himmel und Hölle

Kübler-Ross spricht auch von "Himmel und Hölle". Wie auf einer Fernsehmattscheibe sehe man sein Leben in der Rückschau. Anhand dieser Live-Sendung müsse jeder selbst über seinen weiteren Aufenthaltsort entscheiden.
Das Wesen beschreibt Kübler-Ross als "Wesen totaler und absolut bedingungsloser Liebe." In dieser Lichtfülle sei es unmöglich, für irgendeine Tat auf Erden "verurteilt" zu werden.
Einen Unterschied gibt es zwischen Moody und Kübler-Ross:
Mal steht das Lichtwesen vor dem Tunnel, mal dahinter. Das wäre zumindest ein Indiz dafür, daß etwas nicht stimmt. Es gibt nur wenige Wiederbelebte, die mehr gesehen zu haben scheinen. Und noch weniger, die etwas Schlimmes gesehen haben.

 

Ein Patient schreit: "Ich bin in der Hölle!"

Dr. Maurice Rawlings schildert einen solchen Fall. Der Herzspezialist operierte einen 48jährigen Patienten, dessen Herz plötzlich anhielt.
...
"Jedesmal, wenn sein Herzschlag und seine Atmung wieder einsetzten, schrie er "Ich bin in der Hölle!" Er war völlig verängstigt und flehte mich an, ihm zu helfen. ... Dann sah ich seinen wahrhaft alarmierenden Gesichtsausdruck. Er hatte einen furchtbaren Ausdruck - schlimmer als ich ihn je im Angesicht des Todes gesehen hatte...
Dann geschah noch etwas sehr Merkwürdiges. Er sagte: "Verstehen Sie mich nicht? Ich bin in der Hölle! Jedesmal, wenn Sie aufhören, muß ich zurück in die Hölle! Lassen Sie mich nicht wieder in die Hölle!" (Aus: "Jenseits der Todeslinie")
Der Patient fragte Rawlings, wie er wohl von der Hölle errettet werden könne. Rawlings erinnerte sich, daß man Jesus Christus um Errettung bitten müsse. Nach anfänglichem Zögern betet er mit dem Patienten, dessen Zustand sich stabilisiert. Rawlings schreibt:
"Ich ging heim, wischte den Staub von meiner Bibel und begann, darin zu lesen."
Später besuchte der Arzt den Mann, der sich nur noch ans Gebet erinnern konnte. Noch später muß jener Mann wohl ein Todeserlebnis gehabt haben, daß allerdings positiv in Erinnerung blieb.
Dr. Rawling kommentiert nach diesen und anderen Erlebnissen: "schlechte Erinnerungen werden offenbar im Hirn gelöscht." Auch Rawling weiß von jenem "Wesen", das jeder jedoch individuell identifiziert, je nach Religion.

 

Was für ein Lichtwesen am Ende des Tunnels?

Die Schwelle zum Tod scheint breit zu sein, ein Erleben von Minuten. Aber was dann geschieht, das konnte noch niemand schildern oder in ein Buch schreiben.
Eine Erklärung für das Lichtwesen vor oder hinter dem Tunnel könnte ein Hinweis des Theologen Paulus sein. Paulus schrieb zur Zeit der allerersten Christen an die Gemeinde in Korinth. Im sogenannten 2. Korintherbrief (11,14) schreibt er, daß sich der Teufel, der personifizierte Gegner Gottes, zu einem "Engel des Lichts" verstelle. Der sogenannte "Wolf im Schafspelz". Er gaukelt vielleicht - ich betone, es ist eine reine Vermutung - durch solche "Nahtodeserlebnisse" vor, daß es nach dem Tod nur herrlich sei.

 

Die Sichtweise der Bibel

Die Bibel hingegen stellt den Tod ganz anders dar
Die Bibel schildert Räume, in denen gute und böse Menschen verwahrt werden für eine abschließende Gerichtssitzung.
Lazarus und der reiche Mann: zeitgleich existieren zwei Räume: einer mit Qualen ("Hades") mit Blick "weit entfernt" auf Lazarus in den Armen eines alten Mannes.
Es besteht Kontakt, aber es ist unmöglich, die Distanz zu überwinden. Der Evangelist Lukas schreibt im Evangelium, Kapitel 16, Vers 26: "Es ist zwischen uns und euch eine große Kluft festgelegt, damit die, welche von hier zu euch hinübergehen wollen, es nicht können, noch die, welche von dort zu uns herüberkommen wollen."
Lazarus soll die Fingerspitze ins Wasser tauchen und damit die Zunge des Reichen kühlen, weil er "in diesen Flammen furchtbare Qualen" leide, fleht der Reiche Mann. Doch sein Ansinnen wird abgelehnt.

 

Jesus Sicht auf den Tod, als er am Kreuz hängt

Als Jesus am Kreuz hängt, geraten die Verbrecher rechts und links neben ihm in einen Streit.
"Wir hängen hier zu Recht. Wir haben den Tod verdient", schreit der eine über den Kopf von Jesus hinweg zu dem anderen. "Der hier aber ist unschuldig; nichts hat er getan!" Und an Jesus wendet er die Bitte: "Herr, denke an mich, wenn du in dein Reich kommst".
Jesus antwortet prompt: "Noch heute wirst du mit mir im Paradies sein!"
"Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern das ewige Leben habe!" Das hatte Jesus nur Monate zuvor seinen Nachfolgern erklärt.
Im ersten Korinther-Brief Kapitel 15, Verse 20ff. heißt es:
"Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt, der Erstling der Entschlafenen", stellt der schon zitierte Paulus im ersten Brief an die Korinther fest.
Durch den ersten Menschen kam das Böse auf die Erde. Weil der Mensch das tat, was Gott haßte, gab er eine Beziehung zum Schöpfer auf.
Und das gleiche tun wir heute: Wir lügen, betrügen, morden verbal mit Worten oder mit Faust und Schußwaffen. Und wir leugnen Gott - das ist die größte "Sünde". Paulus schreibt:
"Denn da ja durch einen Menschen der Tod kam, so auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten. Denn wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden. ... Als letzter Feind wird der Tod weggetan."
Wie gesagt, glauben wir, daß alles, was in der Bibel steht, Gottes Informationen sind. Vieles verstehe ich nicht, aber das, was ich verstehe, ändert mein Leben. Es ist wie ein Brief eines sehr guten Freundes, eines sehr guten Vaters.

 

Ein Super-Angebot des lebendigen Gottes

Und der bietet mir an:
"So sehr hat Gott diese Welt geliebt, daß er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern das ewige Leben habe".
Es wird eine Bedingung gegeben: "Wer an ihn glaubt". Und dieser Glaube ist mehr als ein "nicht genau wissen":
Ich bezeuge, Jesus Christus ist Gottes Sohn, vom Himmel auf die Erde geschickt, um dafür zu zahlen, was wir verbockt haben. Ich habe auch als Durchschnittsdeutscher
Sünden begangen und damit die Beziehung zu Gott verbaut. Das tut mir leid. Ich bin immer noch dabei, mich bei Sünden zu ertappen: Mangelndes Gottvertrauen, Egoismus, Bequemlichkeit. Und mit Gottes Rat ändere ich das. Aber das ändert nichts an meinem ewigen Leben: Das steht fest.
Im Johannes-Evangelium steht, in Kapitel 11, Vers25
Jesus spricht: "Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt."

 

Das jüngste (also letzte) Gericht

Ich schrieb vorhin von zwei Räumen, in denen Gestorbene offenbar aufbewahrt werden für eine große Gerichtsverhandlung. Wie die abläuft, schildert uns die Bibel fast auf ihren letzten Seiten:
Offb. 20, 11-15: "Und ich sah einen großen weißen Thron und den, der darauf saß; vor seinem Angesicht flohen die Erde und der Himmel, und es wurde keine Stätte für sie gefunden. Und ich sah die Toten, die Großen und die Kleinen, vor dem Throne stehen, und Bücher wurden aufgetan, und ein anderes Buch wurde aufgetan, das ist das Buch des Lebens; und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben war, nach ihren Werken. Und das Meer gab die Toten, die darin waren, und der Tod und das Totenreich gaben die Toten, die darin waren; und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken. Und der Tod und das Totenreich wurden in den Feuersee geworfen. Das ist der zweite Tod, der Feuersee. Und wenn jemand nicht im Buche des Lebens eingeschrieben gefunden ward, wurde er in den Feuersee geworfen."
Erinnern wir uns noch einmal an die Situation, als Jesus gekreuzigt wurde:

 

Nur zwei Alternativen

Die "Schächer am Kreuz": der eine hing links, der andere rechts. Beide büßten für das, was sie getan hatten. Sie waren Verbrecher, sie hatten sich schuldig gemacht am Leben und Wohlergehen anderer Menschen. Sie waren egoistisch und rücksichtlos.
Der eine, vielleicht der linke, spottete über Jesus und starb am Kreuz. Der andere, vielleicht der rechts, bat Jesus um Vergebung. Und Jesus sprach ihm zu: "Du wirst mit mir im Paradies sein."
Jesus fragt dich jetzt: Wo stehst du? Links, oder rechts?
Bist du auf der Seite des Erlösers?
Der Link zum Leben

 

Grundbegriffe der Bibel