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Johannes Nitsch
einem Krebsleiden erlegen

Überraschend ist am heutigen Donnerstag, 5. September 2002, der bekannte christliche Pianist und Komponist Johannes Nitsch gestorben.
Auf seiner Internet-Homepage stand seit seinem Todestag nur noch zu lesen: “Für uns alle unfassbar, ist Johannes Nitsch nach kurzer schwerer Krankheit heute heimgegangen zu seinem Herrn, den er über alles geliebt hat. Wir verlieren einen lieben Menschen und genialen Musiker.” Die Internet-Präsenz ist inzwischen gelöscht.
Dem Vernehmen hatten Ärzte vor kurzem Krebs bei dem beliebten Musiker festgestellt. Alle medizinische Kunst brachte nichts. Sehr überraschend ging Johannes Nitsch heim zu seinem Herrn. Was bleibt ist die Gewissheit seines Glaubens, den der 49-Jährige in schätzungsweise 180 Kompositionen und zig Chorsätzen bezeugte. “Begegnungen” und “Drei Tage”, zwei Gemeinschaftsproduktionen mit anderen Künstlern, gehören zu den bekanntesten Beiträgen Johannes Nitschs zum christlichen Liedgut. Viele Tausend Menschen singen seine hoffnungsfrohen Lieder.
Christoph Zehendner schrieb den Text zu einer Nitsch-Komposition (aus der Hänssler-CD “Begegnungen”) nach einem Bibeltext aus dem Johannes-Evangelium (Kapitel 1):
“Am Anfang war das Wort, das Ja der Liebe.
Und das Wort war bei Gott
und Gott selbst war das Wort.
Und wir haben seine Herrlichkeit gesehen,
seit wir Zeugen seiner Macht geworden sind.
Wir beginnen dieses Wunder zu verstehn:
Wer seinem Ja der Liebe glaubt, wird Gottes Kind.”

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