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Was fünf Minuten nach
dem Tod passiert

"Ganz deutlich konnte ich die aufgeregte Stimme des Arztes hören.
Und ich sah ihn auch.
Und mich ebenfalls. Jedenfalls teilweise. Auf dem OP.
Eingehüllt in diese grünen Tücher. Unten - irgendwie mußte ich in einer Deckenecke des OP sitzen - herrschte heftigste Betriebsamkeit. Irgendwelche Schalter wurden gedrückt, Spritzen gesetzt, Geräte bedient. Komisch - die kämpften da noch um mein Leben, und ich war doch schon längst tot.
... Wann merken die das endlich?"

 

Das Sehnen, zu wissen was nachher kommt, bewegt die Menschen wohl seit Menschengedenken. Wäre es nicht gut zu wissen, was nachher kommt? Vorzubeugen, die richtige Versicherung abzuschließen für das, was dann kommt - wenn es kommt?
Ein Blick durchs Schlüsselloch auf das, was "jenseits" ist.
Das Emnid-Institut veröffentlichte 1999 eine Umfrage. Demnach glauben 53 % aller Deutschen, daß der Tod "mit ziemlicher Sicherheit" das Ende ihrer Existenz sei. In den neuen Bundesländern sind es gar 76 %, hier entsprechend weniger.
Von den über 60jährigen glauben nur 36 % an ein Leben nach dem Tod. Von den unter 30jährigen sind es 54 %.

 

Deutsche glauben an Seelenwanderung

Ein Viertel aller Deutschen ist überzeugt, daß es eine Seelenwanderung oder Wiederverkörperung gibt: = "Reinkarnation".
Wir Christen glauben an die 100prozentige Richtigkeit der Bibel.
Ihre Aussagen sind von Gott getroffen, von Menschen formuliert.
Weil Menschen ihrer Zeit ihre Denkweisen und Formulierungen gebrauchten, ist es für uns schwer, alles zu verstehen. Viele Aussagen werden erst dann klar, wenn man sich auf sie einlässt.
Es ist, als wenn mir jemand ein Seil um die Hüfte bindet und mir sagt: "Spring!" Das Seil halte schon. Ich werde es nie erfahren, ob es hält, wenn ich nicht springe.
Wie dem auch sei: Wir verlassen uns auf die Bibel und ich möchte einige Aussagen vorstellen über die Frage: "Was passiert 5 Minuten nach dem Tod?"

 

Körpereigene Drogen

Es gibt immer wieder Berichte von Menschen, die fünf Minuten klinisch tot waren: Unfall, Herzstillstand bei Operation, nach Infarkt, falscher Medikamenteneinnnahme...
Sie berichten von Lichterscheinungen, Wärme, Blumen, Wohlbehagen. Sie sahen auf den eigenen Körper hinab, sahen, wie sich die Ärzte um sie bemühten. Was machen die, nein, ich will hier bleiben...
Die Berichte klingen ähnlich und es gibt meines Wissens nur unzureichende Erklärungen. Zumindest eine ernüchtert: Ich will sie dennoch der Fairnes halber nennen: Drogen. Wer Drogen nimmt, wird diese Bilder kennen: Lichterscheinungen, Wärme, Blumen, Wohlbehagen.
Der menschliche Körper selbst produziert "Drogen". So kommt er über Streßsituationen hinweg, über Situationen, die Lebensgefahr bedeuten.
Wir wissen nicht, welche Stoffe der Körper selbst im Augenblick eines Herzstillstandes produziert. Aber der ganze Körper merkt es - auch wenn jemand längst bewußtlos ist. Da laufen Prozesse ab, die heute nicht erforscht sind. So weiß man, daß in Extremsituationen Glutamat ausgeschüttet wird. Das hat einen unerwünschten Nebeneffekt: den Tod der Hirnzellen. Der Körper schüttet ein Gegengift aus: ketaminähnliche Substanzen. Und genau durch Verabreichen dieses Stoffes können sogenannte "Nahtodeserfahrungen" erzeugt werden.
1995 erschien ein Artikel im Jahrbuch für Ethnomedizin (Wissenschaft vom Verhalten der Tiere).

 

Und wenn's tatsächlich nachher weitergeht?

Eine interessantere Erklärung
für Nahtodeserfahrungen wäre, dass es tatsächlich nach meinen diesseitigen Leben weitergeht. Dass wir in eine andere, unbekannte Dimension vordringen.
Wichtig für die Veröffentlichung derartiger Erfahrungen sind zwei Namen:
Dr. Raymond Moody, Facharzt für Psychiatrie und Nervenheilkunde, studierter Philosoph. 1975 erschien sein Buch, übersetzt "Leben nach dem Tod". Außerdem Dr. Elisabeth Kübler-Ross, Schweizer Ärztin und Sterbebegleiterin.

 

Schauen wir uns die Beschreibungen näher an: Hier klicken!